Ong Source de Vie

Ausbildung statt Auswanderung

«Ste Marie de Gbéhoué»
Primarschule und Kindergarten

Primarschule mit Kindergarten

«Ferme Paul Meier»
Bio-Landwirtschafts- und Lehrbetrieb

Bio-Landwirtschafts-und Lehrbetrieb

«Centre formation professionelle, Margrit Dieterle»
Berufsbildungszentrum

Berufsbildungszentrum

Das erklärte Ziel des 2010 gegründeten Vereins «Source de Vie» ist es, jungen Menschen im westafrikanischen Bénin mit einer soliden Schul- und Berufsausbildung zu einer Lebensgrundlage im eigenen Land zu verhelfen und ihnen damit eine hoffnungs-volle Alternative zur Auswanderung nach Europa zu bieten.

Blick in den Schulhof

Blick in den Schulhof

Ölpalmenhain

Ölpalmenhain

Blick in die Werkstatt der Schuhmacher

Werkstatt der Schuhmacher

Fest in der Schule

Fest in der Schule

Tomatenernte

Tomatenernte

Berufsbildung

SchneiderInnen am Werk

Projekt

Moskitonetze werden ausgeliefert
Moskitonetze werden verteilt.
Überreste eines weggeschwemmten Hauses dienen als Spielplatz
Bauarbeiten erfordern Gleichgewicht

Eine Intuition und ein Lebenstraum finden sich und werden umgesetzt.

2006 kam Margrit Dieterle im Rahmen ihres Engagements für Geflüchtete in Kontakt mit Alain, einem schwer traumatisierten Mann aus Westafrika. Dank ihrer geduldigen Anteilnahme gelang es ihm, seine äusseren und inneren Verletzungen zu überwinden und allmählich wieder ins Leben zurückzufinden. Anlässlich einer gemeinsamen Reise nach Bénin, Alains erstes Fluchtland, im Jahr 2008 entschied Margrit Dieterle intuitiv, ein schönes Stück Land zu kaufen und es Alain zu schenken. Damit rückte die Verwirklichung seines Lebenstraumes in greifbare Nähe: Eine fundierte berufliche Ausbildung sollte jungen Afrikanerinnen und Afrikanern eine unabhängige Existenz ermöglichen und sie so von der Auswanderung Richtung Europa abhalten.

Innerhalb von knapp fünfzehn Jahren ist aus seiner Vision ein beeindruckendes Projekt mit drei Standbeinen geworden.

Die drei Projektpfeiler

Bio-Landwirtschafts- und Lehrbetrieb

  • Ackerbau
  • Bio-Banenen
  • Bio-Fische
  • Bio-Schweine

Der landwirtschaftliche Betrieb, die «Ferme Paul Meier», geht auf die Initiative neun junger Bauern zurück, die ihre am Lycée Agricole erlangten Kenntnisse in die Praxis umsetzen wollten, aber kein Land hatten. Sie baten Alain um Hilfe. Ein Gemüsebauer aus Rütihof AG stiftete das nötige Geld für den Kauf von fünf ha Land. Gemeinsam wurde das Buschland gerodet und für die Bepflanzung hergerichtet. Inzwischen arbeiten rund zwanzig junge Bäuerinnen und Bauern im biologisch geführten Betrieb mit. Ein Teil der Gesamtfläche von 15 ha wurde mit 500 Ölpalmen bepflanzt, der Rest dient dem Anbau von Früchten, Gemüse, Mais und Maniok. Gleichzeitig kam die Haltung von Ziegen, Schafen, Schweinen, Hühnern, Enten und Kaninchen hinzu sowie eine Fischzucht. Mit den Erzeugnissen stellen die jungen Berufsleute den Grossteil der Verpflegung sicher für die rund 300 Mitarbeitenden, SchülerInnen und Lernenden. Der Ertrag der Ölpalmen wird unter der Leitung eines kundigen Frauenteams zu Speiseöl verarbeitet. 2019 wurde der Bauernbetrieb zur landwirtschaftlichen Schule für biologischen Landbau ausgeweitet. Ihren Namen verdankt die Ferme dem grosszügigen Gönner in der Schweiz.

Aktuell

Benefiz Bilderausstellung Therese Frei-We

Bénin

Die weltweiten Krisen infolge der Pandemie und des Ukrainekrieges sind auch in Benin deutlich spürbar. Vom bescheidenen Tourismus ist kaum etwas übrig geblieben, die geschlossenen Grenzen aufgrund der politischen Umwälzungen in den Nachbarländern blockieren den Warentransport.

Damit ist die Vermarktung der Produkte der Ferme so gut wie unmöglich geworden, entsprechend fehlen wichtige Einnahmen. Trotz aller Schwierigkeiten bleiben die Mitarbeitenden am Ball, besinnen sich auf ihre Ressourcen und suchen nach gangbaren Wegen, über die Runden zu kommen. So ist z.B. das Besticken der gefragten Bubus (festliche Hemdkleider für Männer) in Gang gekommen.

Gut möglich, dass das Team von SdV in Benin jenes Afrika repräsentiert, das der senegalesische Wirtschaftsprofessor und Autor Felwine Sarr u.a. so beschreibt:

«Afrika verwirklicht seine Synthesen des Religiösen, der Politik und des Kulturellen. Die Afrikaner haben im Lauf der Zeit Werte wie Ausdauer, Mut und Geduld kultiviert, um die verschiedenen Schocks ihrer jüngsten Geschichte zu verkraften. Darin inbegriffen: die Fähigkeit, Differenzen zu ertragen und des pausenlosen Knüpfens am gesellschaftlichen Band.»
Felwine Sarr, Afrotopia, S. 44

Bindenprojekt

Binden

Geschichte

2008

2008

Margrit Dieterle erwirbt in Gbéhoué, Bénin ein Stück Land und schenkt es Alain. Damit beginnt die Geschichte von SdV.

2009

Geschichte 2009

Beginn der Bauarbeiten für ein handwerkliches Ausbildungszentrum in Gbéhoué. Einheimische Wassersucher finden auf dem erworbenen Land eine erste Trinkwasserquelle.

2010

Geschichte 2010

Gründung des Vereins «Source de Vie». - Ein altes Schweizer Postauto wird gekauft. Damit werden Tretnähmaschinen und Werkzeuge nach Bénin transportiert. - Beginn der zweijährigen Ausbildungskurse für Schneiderinnen, Coiffeusen und Handweberinnen mit 28 jungen Frauen.

2011

Geschichte 2010

Die Ausbildungsstätte wird von staatlichen Stellen und ansässigen Hilfswerken positiv wahrgenommen. – Das Postauto wird als Bus für die Lernenden eingesetzt. Ab 2015 dient es als Schulbus für Primarschule und Kindergarten.

2012

Geschichte 2012

Die Lernenden von SdV bestehen die Prüfungen und bekommen staatliche Diplome. Für die zweiten Kurse werden aus 180 Bewerbungen 68 Lernende ausgewählt, neu auch junge Männer, aus finanziellen Gründen nur noch SchneiderInnen und Schuhmacher.

2013

Geschichte 2013

Gründung des Landwirtschaftsbetriebs Ferme Paul Meier mit 5 ha Land. 11 Fischteiche werden ausgehoben und bestückt.

2014

Geschichte 2014

Auf Hinweis eines «Wassersuchers» aus der Schweiz wird eine weitere Trinkwasserquelle gefunden. – Auf Anfragen von verschiedenen Dorfältesten werden externe Ausbildungskurse für SchneiderInnen in insgesamt zwölf entlegenen Dörfern angeboten. Sie werden bis 2022 fortgeführt.

2015

Geschichte 2015

Gründung der privaten Primarschule mit Kindergarten Ste-Marie in Gbéhoué.

2016

Geschichte 2016

Gründung einer Traktorgenossenschaft mit 10 Bauern. Der Projektleiter nimmt am ersten Fortbildungskurs für sparsame Bewässerung in BurkinaFaso teil.

2017

Geschichte 2017

Dank grosszügiger Spenden kann auf dem Gelände ‘der Ferme’ eine kleine Palmölfabrik errichtet werden. Vier ausgebildete Frauen stellen Öl für den Eigenbedarf von SdV und den Verkauf her.

2018

Geschichte 2018 bis 2019

Eine besondere Spende aus dem Verkaufserlös des Hotels Bella Lui in Crans Montana ermöglicht den Bau von zwölf Rundhäuschen als Unterkünfte für die Lernenden auf der Ferme. Das Dörfchen heisst «Bella Lui».

2019

Geschichte 2018 bis 2019

Eröffnung der Landwirtschaftsschule für biologischen Anbau. Kaum in Betrieb kämpft sie mit den Folgen von Heerwurmplage und Überschwemmungen. Eine Weihnachtsaktion in der Schweiz ermöglicht die Sicherung der Wege, Felder und Gebäude. Die Ferme umfasst inzwischen 15 ha fruchtbares Land.

2020

Geschichte 2020

Zwanzig innovative Frauen, unterstützt durch «Source de Vie», retten eine Bäckerei vor der Schliessung und sichern sich so ihre Arbeitsplätze. – Planung eines Berufsschulzentrums in der Stadt Comé und Kauf eines geeigneten Grundstücks.

2021

Geschichte 2021

Der Bau des Berufsbildungszentrums kommt voran. Auf dem Baugelände wird auf Hinweis aus der Schweiz erneut eine Trinkwasserquelle gefunden. – Teilnahme des Projektleiters an einem länderübergreifenden Kolloquium in Burkina Faso zum Thema Pflanzenschutz. – 11 Jahre SdV: Die «donne virtuose» musizieren am Jubiläumsfest in Buchs AG.

2022

Geschichte 2022

Materialsammlung für das Berufsbildungszentrum und Kauf eines Sattelaufliegers für den Transport. Der Auflieger dient nun auf der Ferme als mäusesicherer Vorratscontainer. – Das «Centre de Formation professionelle (CFP) Margrit Dieterle» mit Internat wird festlich eingeweiht. – Regionale Weiterbildung für Bauern in der Palmölfabrik mit Unterkunft in den Rundhäuschen. Thema: «Sinnvolle und sparsame Bewässerung».

2023

Geschichte 2021

Für die Ferme werden neue afrikanische Toiletten und Duschen erstellt. – Ankauf einer Grünfläche neben dem Berufsschulzentrum für Sport und Freizeit. – Landkauf und Fassung einer Trinkwasserquelle für das Nachbardorf Kpable.

Über uns

Team Schweiz
Margrit Dieterle
Team Benin

Team in Bénin

Team Benin

Das Team in Bénin unter der Leitung von Alain, dem umsichtigen und gut vernetzten afrikanischen Projektleiter, zeichnet sich durch bemerkenswerten Ideenreichtum und erstaunliche Innovationskraft aus. Neben den drei Hauptprojekten sind in verschiedenen Bereichen bessere Lebensbedingungen Realität geworden:

Bereits 2009 wurde nach dem Fund der ersten Trinkwasserquelle ein selbsttragendes Wasserprojekt unter dem Namen GRACIA auf den Weg gebracht. Dank weiteren Wasserfunden haben inzwischen die BewohnerInnen von fünf Dörfern Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Innerhalb von wenigen Wochen wurde der Bau einer Gemeinschaftstoilette in einem Nachbardorf realisiert, was einen grossen Fortschritt für die DorfbewohnerInnen bedeutet.

Die von zehn Bauern aus der Umgebung gegründete Traktorengemeinschaft ist für alle Beteiligten von grossem Nutzen. Zum einen erleichtert der Traktor der ONG «Source de Vie» ihnen die Bearbeitung der Felder. Zum andern ermöglichen die regelmässigen Besprechungen Abmachungen zu Anbau und Vermarktung ihrer Produkte.

Die Finanzierung einer Frauen-Genossenschafts-Bäckerei verhalf zwanzig initiativen Frauen in Gbéhoué zur beruflichen Unabhängigkeit.

Wichtig und hilfreich sind die regelmässigen Gesundheitskontrollen der Lernenden durch einen Spitalarzt. Ebenso die Elternbildungskurse zu Themen wie Gesundheit und Berufsbildung für Jugendliche. Besonders relevant ist die Aufklärung junger Frauen, denn dank guter Schulung und beruflicher Selbständigkeit laufen sie weniger Gefahr, ausgebeutet, missbraucht oder zwangsverheiratet zu werden. Anhand seiner eigenen Erfahrungen kann der Projektleiter die jungen Menschen glaubwürdig über mögliche Folgen der Migration nach Europa informieren.

Als Anerkennung für sein weitblickendes, uneigennütziges Schaffen wurde dem Projektleiter im Dezember 2021 vom Bürgermeister in Comé der erste Preis für soziales und humanitäres Engagement zugunsten der Bevölkerung überreicht, eine Auszeichnung, die nur alle fünf Jahre verliehen wird.

Gründerin Magrit Dieterle

Margrig Dieterle

Margrit Dieterle reiste im Sommer 2008 mit dem aus Westafrika stammenden Alain, dem späteren Mitbegründer von «Source de Vie», in dessen erstes Fluchtland Bénin. Die damals 67 Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt bereits langjährige Erfahrung als freiwillige Begleiterin von Asylsuchenden in der Schweiz.

Sie war erschüttert von der Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen, deren Eltern zu arm waren, das Geld für eine Schule oder eine berufliche Ausbildung aufzubringen.

Einem inneren Impuls folgend kaufte sie ein grosses Stück Land und schenkte es Alain zur freien Verfügung. Dieser wollte es nicht für sich behalten, sondern beschloss zusammen mit einigen Freunden, darauf ein Ausbildungszentrum für handwerkliche Berufe zu errichten, um den Jugendlichen eine Grundlage für ihre Zukunft im eigenen Land zu verschaffen. Zur Verwirklichung dieses Ziels hat Margrit Dieterle massgeblich beigetragen, indem sie einen treuen Kreis von Spenderinnen aufbaute und bis heute pflegt.

Im Jahr 2019 erhielt sie als Präsidentin von Source de Vie aufgrund ihres unermüdlichen Engagements den Schweizerischen Rotkreuzpreis.

Ihre vielfältigen Erfahrungen mit Geflüchteten sowie die beeindruckende Gründung und Entwicklung von «Source de Vie» hat sie in ihrem Buch « Akpélo. Mein Dank an das Leben» zusammengefasst.

Buch

Das Buch «Akpélo. Mein Dank an das Leben»
kann bei Margrit Dieterle bestellt werden:

062 723 03 07, 076 344 42 18 oder
info@ong-source-de-vie.ch

Bezahlen Sie den Preis Ihres Ermessens.

IBAN: CH98 8080 8002 4118 5852 6
Verein Source de Vie
Wässermattweg 4
5036 Oberentfelden

QR-Code

Team in der Schweiz

Team Benin
Von links nach rechts:
Christine Lange, Regula Ursprung, Margrit Dieterle, Hans Peter Schaffner, Verena Mahler, Heidi Schaffner

Die ONG (Organisation Non Gouvernementale) Source de Vie ist politisch unabhängig und wird ausschliesslich über private Spenden, vereinzelte Stiftungen und Kirchgemeinden finanziert.

Im Lauf der Jahre haben sich viele Menschen von dem hoffnungsvollen Projekt faszinieren lassen und in unterschiedlicher Weise zu seinem Gelingen beigetragen:

Die gewählten Vorstandsmitglieder kümmerten sich seit der Vereinsgründung um die Weiterentwicklung des Projekts.

Freunde und Zugewandte haben sich als freiwillige Helfer engagiert, sei es beim ausdauernden Sammeln von Materialspenden, als Transportfachmann, beratende Stimme oder beim Versand der Infobriefe. Denkwürdig war die Weihnachtsaktion eines Journalisten, die auf der Ferme den Hochwasserschutz ermöglichte und mit dem restlichen Geld eine Frauen-Genossenschafts-Bäckerei finanzierte. Zwanzig initiativen Frauen erlangten damit ihre berufliche Unabhängigkeit. Nicht zu vergessen die Malerin Therese Frei-We, die vor ihrem Tod ihr ganzes künstlerisches Werk SdV vermachte und damit eine gelungene Benefiz-Ausstellung initiierte. Oder jener Schweizer Bauer der über die Fähigkeit verfügt, Wasserquellen aufzuspüren – auch ohne vor Ort zu sein.

Jahresberichte,
Infobriefe übers Jahr
und Presse

Aktueller Jahresbericht
jahresbericht 2023
Aktueller Infobrief
Infobrief 2023
Advent 2023
Infobrief 2023
2022
jahresbericht 2022
2021
jahresbericht 2021
2020
jahresbericht 2020
Interview 2019
Interview 2019
2019
jahresbericht 2019
2018
jahresbericht 2018
2017
jahresbericht 2017
2016
jahresbericht 2016
2015
jahresbericht 2015
2014
jahresbericht 2014
2013
jahresbericht 2013
2012
jahresbericht 2012
2011
jahresbericht 2011
2010
jahresbericht 2010
2009
jahresbericht 2009

Spenden

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Löhne

Die monatlichen Löhne für die Lehrpersonen von Kindergarten, Schule und Berufsschule sowie aller Mitarbeitenden zu sichern, ist das Hauptanliegen von Source de Vie. Ein Teil dieser Auslagen wird durch die Schulgelder generiert. Viele Eltern der Schulkinder sind aber so arm, dass sie nicht das ganze Schulgeld bezahlen können.

Mahlzeiten

Jedes Schulkind und alle Mitarbeitenden erhalten pro Tag drei Mahlzeiten.

Neben der eindrücklichen Produktion des Bauernhofes, der täglich die Zutaten für die Mahlzeiten von rund 300 Menschen liefert, müssen Reis, Erdnussöl und Zucker zugekauft werden.​

Nähmaschinen für SchneiderInnen / Werkzeug für SchuhmacherInnen

Alle jungen Frauen und Männer, welche ihre Ausbildung zur SchneiderIn oder SchuhmacherIn abgeschlossen haben, erhalten eine Grundausstattung für ihren Start ins Berufsleben.

Transporte

Die Kinder werden mit dem Schulbus aus den entlegenen Dörfern zur Schule und wieder nach Hause gebracht.

Binden-Projekt

Die Mädchen und Frauen sollen zu einem günstigen Preis Damenbinden erhalten, die im handwerklichen Ausbildungszentrum hergestellt werden. Dadurch sollen Absenzen in Schule, Ausbildung und bei der Arbeit möglichst verhindert werden.

Stromleitung

Die Schreinerei mit Lehrbetrieb braucht für die Maschinen eine Starkstromleitung.

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Impressum

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SOURCE DE VIE ist ein gemeinnütziger Verein
nach Schweizerischem ZGB.

info@ong-source-de-vie.ch
www.ong-source-de-vie.ch

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin:
Margrit Dieterle
Wässermattenweg 4
CH-5036 Oberentfelden

+41 (0) 62 723 03 07
+41 (0) 76 344 42 18

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